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In diesem Beitrag stelle ich euch meinen selbstgebauten NAS-Server vor.

Vor einiger Zeit habe ich mir einen  9HE Serverschrank zugelegt um einen festen Standort für alle meine Netzwerkgeräte zu schaffen. Dort befinden sich Patchpanel, Switch, NAS (Synology) usw. Nun kam mir die Überlegung, da mein Synology NAS (DS 415 Plus) etwas mehr Platz einnimmt, diesen durch ein NAS in der Rackvariante zu ersetzten bzw. zu erweitern.

Nartürlich bietet Synology auch NAS Server als Rackversionen mit der RS-Serie an, allerdings bestand das Problem, dass diese z.B. die RS815+ von der Tiefe nicht in meinen Wandschrank gepasst hätten. Dann fand ich allerdings die RS217 diese hätte von den Maßen gepasst allerdings wäre die Leistung im Vergleich zu der DS415+ niedriger und dies wollte ich nartürlich auch nicht.

Dann blieb also nur noch eine Möglichkeit übrig, nähmlich selbst ein NAS-Server in einem Rackgehäuse 1HE mit einer Tiefe vom 25cm zu bauen. Dann recherchierte ich etwas bei Google und bin zu den im folgenden Absatz findenen Komponente gekommen. Die Kosten sollten natürch auch so gering wie möglich gehalten werden.

Hardware:

Ich habe hier nochmal alle meine verwendeten Produkte auf Amazon verlinkt.

Als letzten Schritt fehlte nur noch die Wahl des Betriebsystems. Da muss jeder selbst für sich entscheiden was ihm besser liegt oder gefällt. Die bekanntesten wären FreeNAS, NasFree, OpenMediaVault usw. In meinem wählte ich XPenology da ich der Synology RackStaion sehr nah kommen wollte.

Am Ende hat alles super funktioniert und habe mir somit eine Synology Rackstation selbst gebastelt.

      

Ich hoffe euch hat der Beitag gefallen, Feedback oder Fragen könnt ihr natürlich in den Kommentaren hinterlassen.

Tags : DSMEigenbaufreenasnasnas4freeopenmediavaultRackStationSelfmadeserversynology

2 Kommentare

  1. Hi, danke für deine guten Beiträge, haben wir schon öfters geholfen.
    Ich würde hier gerne wissen, ob du mit XPenology immernoch gut fährst?
    Ich habe eine DS1819+ und ein NAS-Eigenbau, auf dem OpenMediaVault läuft (Backup). Ich bin schon länger am Überlegen ob ich dort mal XPenology installieren sollte, aber „ich traue mich nicht“ 🙂
    Ich dacht mit, so wäre es mit einem Backup über HyperBackup auch wesentlich leichter zu realisieren.

    Dankeschön
    Gruß
    Thorsten

    1. Hallo Thorsten, vielen Dank erstmal ja also ich hatte mal kurzzeitig xpenology drauf aber ich würde es jetzt nicht unbedingt empfehlen, weil also bei mir zumindest das nicht immer ohne Probleme lief oder wenn Updates verfügbar waren müsste man auch vorsichtig sein bzw. konnte man auch nicht sofort aktualisieren (Systemupdates), da sonst es dann auch Problemen kommen kann.

      Aktuell hab ich auf meinem Eigenbau-Nas einen Ubuntu- Server drauf vielleicht gibt es ja hier auch ein Programm welches dein Backup übernehmen könnte.

      Gruß
      Alexander

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